Die überwiegende Mehrheit aller Notebooks, die auch heute noch über den Ladentisch gehen, ist mit DVD-Supermulti-Laufwerken bestückt. Das heißt, DVDs und CDs können gelesen und beschrieben werden, moderne Blu-Ray-Medien bleiben aber außen vor. Schade, denn immer häufiger finden sich hochaufgelöste Filme auf Blu-Ray-Discs beispielsweise als Beileger in Programmzeitschriften oder werden aktionsweise günstig beim Discounter abgegeben. Was tun, wenn man im Notebook nicht über das notwendige Abspielgerät verfügt?
Ganz eifach: Umrüsten heißt hier die Devise – oder neudeutsch: “upgraden”. Der PC-SPEZIALIST in Schweinfurt startet mit dem heutigen tag eine attraktive Upgrade-Aktion, die den Umstieg erleichtern soll. Für pauschal 99 Euro gibt’s das LG BD-ROM-Laufwerk CT30N inklusive Einbau (und vorherigen Ausbau des alten DVD-Brenners). Blu-Ray-Medien können damit gelesen, alle anderen Medien gelesen und beschrieben werden. Wer selbst schrauben möchte, erhält das Slim-Laufwerk von LG auch zum Preis von 89,90 Euro.
Ein Profi-Notebook darf schonmal ein paar Cent mehr kosten; insbesondere, wenn es die wichtigsten Kerneigenschaften mitbringt, die der Business-User von so einem Gerät erwartet: Echten INTEL-Zweikernprozessor, Windows 7 in der Professional-Edition, mattes Display, schnellen eSATA -und leistungsstarken HDMI-Anschluss sowie ACERs clevere EasyPort-Schnittstelle zum bequemen andocken zuhause oder im Büro. Das ACER TravelMate 5730-662G25Mn hat all’ das und noch etwas mehr und kostet bei PC-SPEZIALIST Schweinfurt trotzdem nur 399 Euro! Einen kleinen Haken hat die Sache allerdings: Es stehen nur ganze zwei Geräte zu diesem Preis zur Verfügung, denn die zugegeben extrem knappe Ware stammt aus einer Kurzfrist-Sonderaktion des Herstellers…
Und das steckt drin im Sensations-Notebook:
- INTEL Core 2 Duo T6670 (2,2 Ghz, 800 Mhz FSB)
- Windows 7 Professional
- 15,4″ WXGA Display, matt, 1280 x 800 Pixel
- 1 x 2.048 MB DDR2-RAM
- 250 GB S-ATA HDD
- DVD Supermulti Laufwerk (DoubleLayer)
- HDMI, eSATA, ExpressCard Reader, EasyPort 4, Webcam, Mic.
- 2 Jahre Garantie
- (Herstellernummer LX.TQ203.132)
Das Gerät adressiert insbesondere wegen des spiegelfreien und im klassischen Format gehaltenen Displays Businessanwender, die Wert legen auf ermüdungsfreies Arbeiten und professionelle, zeitgemäße Technologie. Im Gegensatz zu anderen Notebooks in dieser Preisklasse bietet der Hersteller hier die volle Zwei-Jahres-Garantie. Vorinstalliert ist übrigens Microsoft’s Office 2010, das in der Starter-Version (Word, Excel) unbegrenzte Zeit kostenlos genutzt werden kann.
Schweinfurt (18.12.2010) – Da setzt es sogar den Weihnachtsmann auf seinen Hintern: PC-SPEZIALIST Schweinfurt hat den Preis für das attraktive Allround-Notebooks Compaq Presario CQ62-A04SG kurz vor der großen bescherung noch einmal erheblich gesenkt – von 499 auf nur noch 449 Euro! Dafür gibt’s einen leistungsstarken AMD P320-Prozessor, satte 3 GB DDR3-Speicher, eine große 320-GB-Festplatte und die voll multimediataugliche ATI MobilityRadeon HD 4250 Grafik. So viel Gamingpower war noch nie zu diesem Preis…
Das Compaq Presario besticht durch sein pfiffiges, junges Design, hat selbstverständlich auch einen DVD-Double-Layer-Brenner an Bord, verfügt über ein 15,6″ HD BrightView-Display, zahlreiche Schnittstellen – wie HDMI, CardReader, WLAN und 3 x USB 2.0) – und natürlich Webcam mit integriertem Mikrofon für den sofortigen Skype-Start. Das Ganze läuft unter Microsofts Windows 7 Home Premium “wie geschmiert”, vorinstalliert ist außerdem die beliebte Starter-Version von MS Office 2010. Das ganze gibt’s – wie immer – im PC-SPEZIALIST Store Schweinfurt, Am Zeughaus 40, Tel. 09721-533730. Aber nur, so lange der Vorrat reicht…
Schweinfurt (25.10.2010) – Nennen Sie es ruhig “Einsteigernotebook”; aber sehen Sie bitte auch das gewaltige Potenzial, das in dieser Maschine steckt. Denn eigentlich gehört das HP 625 V120 in den Professional-Bereich. Auch wenn es in seiner günstigsten Variante jetzt bei PC Spezialist Schweinfurt schon für 399 Euro zu haben ist… Doch auch dieses “Entry-Paket” hat es in sich: eine ökonomische AMD V120-CPU mit nur 25 Watt TDP, eine schnelle 250-GB SATA-300-Festplatte, einen multimediataugliche ATI Radeon HD4200 Mobility-Grafikchip, einen DVD-Brenner mit Lightscribe-Technologie sowie 1 GB DDR3-RAM und Windows 7 Home Premium als Verwaltungsoberfläche. Schon mit dieser Ausstattung erreícht das elegante, flache Notebook einen Win-7-Durchschnittsleistungswert von 3,7, wobei die Gamingleistung mit 5,2 deutlich besser ausfällt.

HP 625 V-Serie V120 (15,6"-Klasse)
In punkto Schnittstellen lässt der HP 625 keine Wünsche offen: HDMI zum Anschluss an ein modernes Display ist selbstverständlich on board, ebenso 3 x USB 2.0, LAN und WLAN (802.11 b/g/n)sowie VGA und Audio in/out. Die integrierte Webcam löst stolze 2,0 Megapixel auf, mit dem ebenfalls eingebauten Mikrophon lässt sich vom Start weg skypen. Vorinstalliert ist – neben Skype – auch die Starter-Version von Microsofts Office 2010, deren Programmbestandteile Word und Excel sich bekanntlich (werbefinanziert) auch lizenzfrei nutzen lassen. Spannend wird das Notebook aber vor allem wegen seiner Skalierbarkeit im Bereich des – zugegeben weniger üppig ausgestatteten – Hauptspeichers. Aus 1 mach 3 (GB) geht schnell, indem man einen zweiten 2-GB-Riegel in den noch freien RAM-Slot auf der Gehäuse-Unterseite steckt (Preis 40 bis 50 Euro). Und wer in ein Kit aus zwei 4-GB-Riegeln investiert, der kann sein 64-bit-Windows mit insgesamt 8 GB DDR3-RAM wirklich voll und ganz ausreizen…
Schweinfurt (3.7.2010) – Einen Tod musste der Notebook-Käufer bislang mindestens sterben: Erstand er ein leistungsstarkes und mit komfortabel großem Bildschirm versehenes Gerät, wurde ihm das mobile Arbeiten durch allzu kurze Akkulaufzeiten verleidet. Erwarb er aber einen portablen Dauerläufer etwa aus der Netbook-Klasse, fehlte zum einen die Leistung; zum anderen taten nach kurzer Zeit wegen des kleinen Displays die Augen weh. Doch diese Zeiten sind vorbei. Denn Lenovos neues Ideapad U550-M25C4GE lässt sich bis zu sechs Stunden lang ohne externe Stromzufuhr betreiben – und ist dabei so groß und auch so gut ausgestattet, wie die meisten anderen Notebooks in der 15,6-Zoll-Kategorie. Nur beim Preis knausern die Chinesen: Die Top-Officemaschine geht derzeit bei PC-SPEZIALIST schon für 469 Euro über den Ladentisch.

It's not a trick - it's a long running Lenovo...
Das Erfolgsgeheimnis des U550 kommt von Intel und heißt “Pentium SU4100″. Dieser spezielle Energiesparprozessor aus der Pentium-Erfolgsserie hat mit seinen zwei Kernen wesentlich mehr Power als die bei Netbooks üblichen Atom-CPUs, kommt aber mit einer maximalen Stromaufnahme von zehn Watt aus. Green-IT im besten Wortsinn kommt auch beim Display zum Einsatz. Ein LED-Backlight statt LCD-Technologie sorgt dafür, dass dem Sechs-Zellen-Li/Ion-Akku nicht so schnell die Puste ausgeht. Geklotz, statt gekleckert hat Lenovo bei der übrigen Ausstattung: 4 GB DDR3-RAM sorgen beispielsweise bei der Fotobearbeitung für schnellen Bildaufbau, auf der 500-GB-Festplatte ist reichlich Platz für multimediale Inhalte, ein DVD-Multinorm-Brenner ist integriert und moderne Schnittstelle (WLAN 802.11 b/g/n, GBit-LAN, 3 x USB 2.0) sind überreichlich vorhanden. Zu den üblichen Gimmicks (Cardreader, Webcam, Micro) hat Lenovo noch einen Fingerprintreader hinzuaddiert, was all jene freut, die allzu neugierige Arbeitskollegen oder Familienmitglieder haben…
Hier gibt’s noch mehr Infos…
Schweinfurt (30.5.2010) – Wer schon seit längerer Zeit PC-Nutzer ist oder heute noch über ein älteres System verfügt, kennt diese Hinweismeldung: “Dieses Gerät kann eine höhere Leistung erzielen”. Sie taucht unter Windows immer dann auf, wenn ein USB-2.0-Endgerät (Drucker, Flash-Speicher etc.) an einen veralteten USB-1.0 bzw. -1.1-Anschluss gestöpselt wird. Hintergrund ist die geringere Datenübertragungsrate, die beim USB-1-Standard zur Verfügung steht. Sie liegt bei gerade einmal 12 Mbit/Sek., was das Datenschaufeln vom internen Laufwerk etwa auf einen USB-Stick zur Geduldsprobe macht. Schneller geht’s da schon unter USB 2.0: 480 Mbit/Sek. toppen sogar den alten Firewire-Standard (400 Mbit, ab ca. 2003 bis zu 800 Mbit). Doch jetzt wird auch diese Geschwindigkeit noch einmal verzehnfacht: USB 3.0 drängt auf den Markt, jagt Daten mit 4,8 Gbit/Sek. durch das Kabel und ist dabei abwärtskompatibel, weshalb neueste Peripheriegeräte übergangsweise auch noch am alten UB-2.0-Anschluss betrieben werden können.
Auf aktuellen Mainboards lassen sich USB-3.0-Anschlüsse aber auch relativ einfach nachrüsten – via PCIe-Steckkarte, die im Schnitt rund 30 Euro kostet und in den kurzen PCIe-x1-Slot (meist neben dem Grafikkartenanschluss) passt. Weshalb macht der Umstieg auf USB 3.0 schon heute Sinn? Immer besser aufgelöste Filme erzeugen immer größere Datenmengen, die auf immer größeren externen Speichern “gebunkert” werden wollen. Und: Wer sein komplettes System nebst Daten schon einmal auf eine USB-2.0-Festplatte weggesichert hat, weiß, welch’ zähes Geschäft uns USB-Erfinder Intel hier aufgebürdet hat.
Mit USB 3.0 geht alles schneller und damit auch leichter, weshalb der Erfolg der neuen Technologie vorgezeichnet ist. Erste Hauptplatinen mit USB 3.0 on board sind auch schon auf dem Markt – wie etwa das GA-P55A-UD4 von Gigabyte oder das P7P55D-E von Asus. Und natürlich gibt es inzwischen abwärtskompatible externe Festplatten; derzeit auch mit einem konkurrenzlos billigen Verkauspreis erhältlich bei PC-SPEZIALIST Schweinfurt: die Buffalo Drive Station mit Terrabyte-Festplatte und USB-3.0-Standard kostet hier aktuell nur 109 Euro – solange der Vorrat reicht…
Eigentlich sind mir Herstellervertreter ein Gräuel. Sie schlagen stets zu unpassenden Zeiten in meinem Laden auf und wollen mir irgendwelche Neuheiten verkaufen oder Ladenhüter andrehen. Der smarte Mann von AVM, der diese Woche bei mir aufschlug, hatte jedoch eine wirklich interessante Information im Gepäck: Der bekannte und beliebte Fritz!WLAN Repeater lässt sich jetzt auch als Stand-Alone-Internetradio nutzen. Das heißt: Kein Laptop muss angeschaltet sein, kein Windows tuckert im Hintergrund, einfach Boxen in den Repeater stöpseln und schon dröhnt beispielsweise Radio Sputnik mit seiner wirklich flotten Mucke durch den Raum. Der Repeater kostet im Schweinfurter PC-SPEZIALIST-STORE derzeit 89 Euro und ist eigentlich zur Reichweitenverlängerung von WLAN-Netzen gedacht. Als Internetradio genutzt zählt er zu den absoluten Prerisbrechern – und natürlich habe ich für meine Kunden (und Leser) den Praxistest gemacht…

Der FRITZ!WLAN Repeater ist gleichzeitig ein Stand-Alone-Internetradio.
Ganz ohne Schnickschnack und Extras kommt so eine Fritz! Repeater-Verpackung daher: Drin ist das Gerät, das sich so, wie es ist, in jede beliebige Steckdose stöpseln lässt, und ein sehr knapp gehaltenes Handbuch. Wer zuhause mit einer Fritz!Box arbeitet, drückt insgesamt dreimal auf das berührungsempfindliche Touch-Display des Repeaters, um diesen startklar zu machen. Der rest der Welt verbindet sich per WLAN vom Notebook aus und gelangt so in das Konfigurationsmenue. Mit wenigen Klicks und Eingaben ist der Repeater ins Funknetz eingebunden und transportiert das (hoffentlich verschlüsselte) Signal. Von Haus aus kann er dank des Audioausgangs auch als Signalgeber für die heimische Stereoanlage dienen (etwa um die MP3-Sammlung vom PC oder Notebook wiederzugeben) oder als UKW-Sender – eine freie Frequenz sucht er selbstständig und kann so von jedem Radio mit Antenne empfangen werden.
Wie aber schlatet man die Internetradio-Funktion frei? Ohne Firmware-Update funktioniert das leider (noch) nicht. Von haus aus haben die derzeit lieferbaren Geräte die Version 68.04.76 “on board”, benötigt wird aber die 68.04.83. Per automatischem Update lässt sich diese nicht einspeisen – Abhilfe schafft ein Besuch der AVM-Homepage und der Download der aktuellen Firmware im Produktbereich (funktioniert auch für früher gekaufte, ältere Geräte). Mittels des Konfigurationsmenues im Webbrowser lässt sich das Firmware-Image laden und nach etwa drei Minuten ist die Software des Gerätes aktuell. Im Konfigurationsmenue taucht dann unter “Audio” der neue Auswahlbutton “Internetradio” auf. Sofort verfügbar sind fünf Stationen: Deutschlandfunk, Eins Live Diggi, Dradio Kultur, Swissgroove und Sputnik Livestream. Weitere Stationen können in (beliebiger?) Zahl eingespeist werden, indem die Internet-URL des Mp3-Streams hinterlegt wird.
Und dann kann’s auch schon losgehen: Sender anwählen, Play-Button drücken – schon scheppern die Boxen. Der Klang ist klar und auch bei Boxen ohne eigenen Verstärker ausreichend laut, wer aber höhere Ansprüche hat, sollte ein 2.1-System anschließen. Weil man in der Regel sowieso immer den gleichen Sender hört, stört auch das Bedienen über ein Browserinterface nicht, allerdings können auch Smartphones zur Steuerung des Repeaters eingesetzt werden und die iPhone-App steht schon in den Startlöchern. Ganz uneigennützig deshalb mein Tipp: Der Fritz!WLAN Repeater ist DIE Kaufempfehlung der Woche!
Schweinfurt (17.5.2010) – Gönn’ Dir was nach all’ dem Lernstress für’s Abi. Bei PC-SPEZIALIST Schweinfurt liegt genau das richtige für Dich bereit. Das Lenovo G55-M3254GE ist ein komplettes Schüler- und Studenten-Notebook, tauglich auch für Standardspiele, zum superkleinen Sparpreis: 399,– € – mehr nicht…

Und das hat IBM-Nachfolger Lenovo Dir ins ebenso robuste wie chice graue Notebookchassis gepackt: AMD Athlon II M320-CPU, 2 GB DDR2-RAM, 250 GB Festplatte, DVD-Super-Multi-Brenner, ATI-HD4200-Grafik, CardReader, Webcam, Mic – und natürlich Microsofts Power-Betriebssystem Windows 7. System-Selbstbewertung fast durchgängig über 5, Gamingleistung bei 5,1!
Erst wollte ich nicht, hab’s dann aber doch gemacht. Ich habe mich spülen lassen durch die Hallen der CEBIT 2010, habe stellvertretend für meine Leser und (IT-)Kunden das Neueste vom Neuen aufgesogen um es hier Buchstabe für Buchstabe wieder auszuspeien. Oder so ähnlich. Die angeblichen Mega-Trends der CEBIT – 3D, Cloud Computing, Vernetztes Leben – sind an mir völlig vorbei gegangen und auch den Klimbim, der mir schon im Fernsehen gezeigt wurde - etwa die faltbare Klaviertastatur mit Heimorgelfunktion aus Taiwan – habe ich links liegen gelassen. Die interessantesten Aspekte meines Messerundgangs waren
- Green IT – am Beispiel von ECO-80-Netzteilen. Die Zahl 80 steht für den Wirkungsgrad; es gibt hier noch besondere Abstufungen (Gold, Silber, Bronze), wobei der Wirkungsgrad mit der Wertigkeit des dahinter stehenden Edelmetalls gegen 100 strebt. Was heißt das für den Endverbraucher? Bei einem Rechner mit Standardnetzteil (400W) und Standardwirkungsgrad (60 %) kostet der einjährige Betrieb (8h/Tag) etwa 120 Euro (bei einem Strompreis von13 ct./kWh) . 30 Euro weniger Stromkosten fallen bei demselben Rechner an, wenn ein Eco 80+ Netzteil mit 385W und 85 % Wirkungsgrad in ihm steckt. Dass sich das auf Dauer rechnet, liegt auf der Hand, auch wenn solche Netzteile in der Regel 50 Euro und mehr kosten. Länger ist übrigens auch ihre Lebensdauer, weil die Hitzeentwicklung im Netzteil deutlich geringer ausfällt…
- USB 3.0 – als Standard-Onboard-Lösung bei Mainboards von ASUS, MSI und Gigabyte. Mit einer Übertragungsrate von bis zu 5 GBit/Sek. weist der Standard der Zukunft nicht nur seinen Vorgänger USB 2.0 (max. 480 MBit/Sek.), sondern auch Firewire und eSata klar in die Schranken. Das ist angesichts des immens gestiegenen Datenaufkommens auch dringend geboten, denn ein 25 GB großer HD-Film kann derzeit nur mit viel Geduld auf ein externes Laufwerk (z.B. Mediaplayer) kopiert werden. Statt 9,3 Stunden (USB 1.0) oder 13,9 Minuten (USB 2.0) dauert dieser Vorgang dann nur noch 70 Sekunden – ein echter Fortschritt…
- Security. Eine ganze Halle wurde nur von den Giganten der Computersicherheits-Szene in Beschlag genommen – GData, Avira, F-Secure, Kaspersky und Co. vermittelten insbesondere in eindrucksvollen Fachvorträgen, wie groß die Bedrohung durch Malware aus dem Internet ist. Mehr als 40 Millionen Schädlinge – ein Drittel davon Trojaner – tummeln sich inzwischen im weltweiten Datennetz und sekündlich kommen neue hinzu. Schlimm: Ganz normale Websites werden per PHP Code Injection mit einem iFrame geimpft, der wiederum einen Trojaner in den Rechner des Seitenbesuchers einschleust; zuletzt traf es die New York Times. Wichtigste Erkenntnis: Computersicherheit kostet kein Geld, auch wenn man für eine Jahreslizenz bei einem guten Sicherheitsprogramm rund 30 Euro hinlegen muss. Computersicherheit spart Geld, weil größerer Schaden – etwa durch PIN- und TAN-Grabbing vermieden wird. Ein gutes Produkt, das erst Ende März auf den Markt kommen wird und mit Sicherheit auf meinem PC landet: Kaspersky Pure – kann noch viel mehr als Internet Security und enthält insbesondere ein Backupprogramm und den bekannten Kaspersky Password Manager.

Soviel zum Fachlichen; jetzt zu den eher subjektiven Wahrnehmungen. Erfreulich: Mit “GPS auge” (Foto oben) ist ein Schweinfurter Unternehmen sehr prominent auf der CEBIT vertreten und stößt auf reges Interesse an seiner IP-basierten Fuhrparksteuerung. Ärgerlich: Obwohl ich Kaspersky Limited 500 Partner bin, kam ich am Messestand nicht in den Genuss eines kostenfreien Mittagessens ;-( Traurig: Ich werde alt; als bei einem Taschenhersteller attraktive iPhone-Cover in die Menge geschleudert wurden, ist es mir doch tatsächlich passiert, dass ich eines zu greifen bekam, beim Gezerre mit meinem Hintermann aber den Kürzeren zog. Last but not least – wundersam: Alle reden über Google Streetview und wie sehr dadurch unsere Privatsphäre verletzt wird. Wenn man zufällig, mit der Freundin im Arm, von der die Ehefrau nichts weiß, oder gar mit irgendeinem Bundesligaschiedsrichter, in Hamburg auf der Reeperbahn, von so einem unscheinbaren Streetview-Auto, das wirklich kaum wahrnehmbar war… Na ja. Was mich mehr interessiert: Hätte ich der Dame vor dem Streetviewcar auf dem Foto unten einen Balken vors Gesicht setzen müssen? Wusste ihr Mann von diesem CEBIT-Besuch? Und was sagt eigentlich das Auto dazu, dass es hier so begafft wird?

Google Streetview Kunstautos auf der CEBIT 2010
Billig ist nicht unbedingt immer gut und gerade bei PC-SPEZIALIST, Schweinfurts führendem Notebook-Fachhändler, achtet man mehr auf Qualität, als auf den deutschlandweit besten Kampfpreis. Aber in diesem Fall geht beides einmal zusammen. Mit dem Packard Bell LJ71-RB-071GE erhalten die PC-SPEZIALIST-Kunden ein voll ausgestattetes Multimedia-Notebook mit extra großem 16:9-Display für gerademal 499 Euro. Der Hersteller setzt dabei konsequent auf eine aktuelle AMD-Plattform mit mobilem Athlon-II-X2-Prozessor und einem leistungsstarken ATI-Radeon-HD4200 Grafikchip. Die Windows-7-Eigenbewertung des nobel anmutenden Gerätes liegt durchgängig über 4,0, die Gaminggrafikleistung bei 5.2.

Ein Hingucker zum Schottenpreis: Das Packard Bell LJ71-RB-071GE
In Sachen Design betreibt Packard Bell ohnedies kaum Understatement – man zeigt, was man hat mit einem wuchtigen Scharnier in Metallic-Optik, diversen Chromelementen und einer durchgängigen Wabenverzierung auf der Deckelaußenseite. Doch auch die inneren Werte passen – neben der erwähnten AMD-CPU und -GPU-Technologie kommt ein kompletter AMD-Chipsatz auf der Mutterplatine zum Einsatz und auch in Sachen Hauptspeicher (4 GB), Festplatte (250 GB) und Laufwerk (DVD-Supermultibrenner mit Dual-Layer-Funktion) wurde nicht gespart. Extras, an die man sich inzwischen weitgehend gewöhnt hat, sind die integrierte Webcam, ein Cardreader, W-LAN und ein HDMI-Port. Und über allem “thront” das neue Windows 7. Kurzum: Mehr Notebook kann man zu diesem Preis nicht bekommen…
Produktbeschreibung (Notebookcenter Schweinfurt)