von schweinfurt am 5. Juli 2010

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Lenovo U550: Voll ausgestattetes 15,6″-Notebook mit 6 Stunden Akkulaufzeit für schlappe 469 Euro

Schweinfurt (3.7.2010) – Einen Tod musste der Notebook-Käufer bislang mindestens sterben: Erstand er ein leistungsstarkes und mit komfortabel großem Bildschirm versehenes Gerät, wurde ihm das mobile Arbeiten durch allzu kurze Akkulaufzeiten verleidet. Erwarb er aber einen portablen Dauerläufer etwa aus der Netbook-Klasse, fehlte zum einen die Leistung; zum anderen taten nach kurzer Zeit wegen des kleinen Displays die Augen weh. Doch diese Zeiten sind vorbei. Denn Lenovos neues Ideapad U550-M25C4GE lässt sich bis zu sechs Stunden lang ohne externe Stromzufuhr betreiben – und ist dabei so groß und auch so gut ausgestattet, wie die meisten anderen Notebooks in der 15,6-Zoll-Kategorie. Nur beim Preis knausern die Chinesen: Die Top-Officemaschine geht derzeit bei PC-SPEZIALIST schon für 469 Euro über den Ladentisch.

It's not a trick - it's a long running Lenovo...

It's not a trick - it's a long running Lenovo...

Das Erfolgsgeheimnis des U550 kommt von Intel und heißt “Pentium SU4100″. Dieser spezielle Energiesparprozessor aus der Pentium-Erfolgsserie hat mit seinen zwei Kernen wesentlich mehr Power als die bei Netbooks üblichen Atom-CPUs,  kommt aber mit einer maximalen Stromaufnahme von zehn Watt aus. Green-IT im besten Wortsinn kommt auch beim Display zum Einsatz. Ein LED-Backlight statt LCD-Technologie sorgt dafür, dass dem Sechs-Zellen-Li/Ion-Akku nicht so schnell die Puste ausgeht. Geklotz, statt gekleckert hat Lenovo bei der übrigen Ausstattung: 4 GB DDR3-RAM sorgen beispielsweise bei der Fotobearbeitung für schnellen Bildaufbau, auf der 500-GB-Festplatte ist reichlich Platz für multimediale Inhalte, ein DVD-Multinorm-Brenner ist integriert und moderne Schnittstelle (WLAN 802.11 b/g/n, GBit-LAN, 3 x USB 2.0) sind überreichlich vorhanden. Zu den üblichen Gimmicks (Cardreader, Webcam, Micro) hat Lenovo noch einen Fingerprintreader hinzuaddiert, was all jene freut, die allzu neugierige Arbeitskollegen oder Familienmitglieder haben…

Hier gibt’s noch mehr Infos…


von schweinfurt am 31. Mai 2010

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Die Zukunft ist heute: Buffalo Drive-Station 1 TB mit neuestem USB-3.0-Standard für nur 109 Euro

Schweinfurt (30.5.2010) – Wer schon seit längerer Zeit PC-Nutzer ist oder heute noch über ein älteres System verfügt, kennt diese Hinweismeldung: “Dieses Gerät kann eine höhere Leistung erzielen”. Sie taucht unter Windows immer dann auf, wenn ein USB-2.0-Endgerät (Drucker, Flash-Speicher etc.) an einen veralteten USB-1.0 bzw. -1.1-Anschluss gestöpselt wird. Hintergrund ist die geringere Datenübertragungsrate, die beim USB-1-Standard zur Verfügung steht. Sie liegt bei gerade einmal 12 Mbit/Sek., was das Datenschaufeln vom internen Laufwerk etwa auf einen USB-Stick zur Geduldsprobe macht. Schneller geht’s da schon unter USB 2.0: 480 Mbit/Sek. toppen sogar den alten Firewire-Standard (400 Mbit, ab ca. 2003 bis zu 800 Mbit). Doch jetzt wird auch diese Geschwindigkeit noch einmal verzehnfacht: USB 3.0 drängt auf den Markt, jagt Daten mit 4,8 Gbit/Sek. durch das Kabel und ist dabei abwärtskompatibel, weshalb neueste Peripheriegeräte übergangsweise auch noch am alten UB-2.0-Anschluss betrieben werden können.

Auf aktuellen Mainboards lassen sich USB-3.0-Anschlüsse aber auch relativ einfach nachrüsten – via PCIe-Steckkarte, die im Schnitt rund 30 Euro kostet und in den kurzen PCIe-x1-Slot (meist neben dem Grafikkartenanschluss) passt. Weshalb macht der Umstieg auf USB 3.0 schon heute Sinn? Immer besser aufgelöste Filme erzeugen immer größere Datenmengen, die auf immer größeren externen Speichern “gebunkert” werden wollen. Und: Wer sein komplettes System nebst Daten schon einmal auf eine USB-2.0-Festplatte weggesichert hat, weiß, welch’ zähes Geschäft uns USB-Erfinder Intel hier aufgebürdet hat.

Mit USB 3.0 geht alles schneller und damit auch leichter, weshalb der Erfolg der neuen Technologie vorgezeichnet ist. Erste Hauptplatinen mit USB 3.0 on board sind auch schon auf dem Markt – wie etwa das GA-P55A-UD4 von Gigabyte oder das P7P55D-E von Asus. Und natürlich gibt es inzwischen abwärtskompatible externe Festplatten; derzeit auch mit einem konkurrenzlos billigen Verkauspreis erhältlich bei PC-SPEZIALIST Schweinfurt: die Buffalo Drive Station mit Terrabyte-Festplatte und USB-3.0-Standard kostet hier aktuell nur 109 Euro – solange der Vorrat reicht…


von schweinfurt am 25. Mai 2010

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VMFritz!WLAN Repeater für 89 €: Versteckte Internetradio-Funktion mit vielen Gimmicks

Eigentlich sind mir Herstellervertreter ein Gräuel. Sie schlagen stets zu unpassenden Zeiten in meinem Laden auf und wollen mir irgendwelche Neuheiten verkaufen oder Ladenhüter andrehen. Der smarte Mann von AVM, der diese Woche bei mir aufschlug, hatte jedoch eine wirklich interessante Information im Gepäck: Der bekannte und beliebte Fritz!WLAN Repeater lässt sich jetzt auch als Stand-Alone-Internetradio nutzen. Das heißt: Kein Laptop muss angeschaltet sein, kein Windows tuckert im Hintergrund, einfach Boxen in den Repeater stöpseln und schon dröhnt beispielsweise Radio Sputnik mit seiner wirklich flotten Mucke durch den Raum. Der Repeater kostet im Schweinfurter PC-SPEZIALIST-STORE derzeit 89 Euro und ist eigentlich zur Reichweitenverlängerung von WLAN-Netzen gedacht. Als Internetradio genutzt zählt er zu den absoluten Prerisbrechern – und natürlich habe ich für meine Kunden (und Leser) den Praxistest gemacht…

Der FRITZ!WLAN Repeater ist gleichzeitig ein Stand-Alone-Internetradio.

Der FRITZ!WLAN Repeater ist gleichzeitig ein Stand-Alone-Internetradio.

Ganz ohne Schnickschnack und Extras kommt so eine Fritz! Repeater-Verpackung daher: Drin ist das Gerät, das sich so, wie es ist, in jede beliebige Steckdose stöpseln lässt, und ein sehr knapp gehaltenes Handbuch. Wer zuhause mit einer Fritz!Box arbeitet, drückt insgesamt dreimal auf das berührungsempfindliche Touch-Display des Repeaters, um diesen startklar zu machen. Der rest der Welt verbindet sich per WLAN vom Notebook aus und gelangt so in das Konfigurationsmenue. Mit wenigen Klicks und Eingaben ist der Repeater ins Funknetz eingebunden und transportiert das (hoffentlich verschlüsselte) Signal. Von Haus aus kann er dank des Audioausgangs auch als Signalgeber für die heimische Stereoanlage dienen (etwa um die MP3-Sammlung vom PC oder Notebook wiederzugeben) oder als UKW-Sender – eine freie Frequenz sucht er selbstständig und kann so von jedem Radio mit Antenne empfangen werden.

Wie aber schlatet man die Internetradio-Funktion frei? Ohne Firmware-Update funktioniert das leider (noch) nicht. Von haus aus haben die derzeit lieferbaren Geräte die Version 68.04.76 “on board”, benötigt wird aber die 68.04.83. Per automatischem Update lässt sich diese nicht einspeisen – Abhilfe schafft ein Besuch der AVM-Homepage und der Download der aktuellen Firmware im Produktbereich (funktioniert auch für früher gekaufte, ältere Geräte). Mittels des Konfigurationsmenues im Webbrowser lässt sich das Firmware-Image laden und nach etwa drei Minuten ist die Software des Gerätes aktuell. Im Konfigurationsmenue taucht dann unter “Audio” der neue Auswahlbutton “Internetradio” auf. Sofort verfügbar sind fünf Stationen: Deutschlandfunk, Eins Live Diggi, Dradio Kultur, Swissgroove und Sputnik Livestream. Weitere Stationen können in (beliebiger?) Zahl eingespeist werden, indem die Internet-URL des Mp3-Streams hinterlegt wird.

Und dann kann’s auch schon losgehen: Sender anwählen, Play-Button drücken – schon scheppern die Boxen. Der Klang ist klar und auch bei Boxen ohne eigenen Verstärker ausreichend laut, wer aber höhere Ansprüche hat, sollte ein 2.1-System anschließen. Weil man in der Regel sowieso immer den gleichen Sender hört, stört auch das Bedienen über ein Browserinterface nicht, allerdings können auch Smartphones zur Steuerung des Repeaters eingesetzt werden und die iPhone-App steht schon in den Startlöchern. Ganz uneigennützig deshalb mein Tipp: Der Fritz!WLAN Repeater ist DIE Kaufempfehlung der Woche!


von schweinfurt am 17. Mai 2010

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ABI gebaut? STUDENTEN-NOTEBOOK abgreifen! Lenovo G55 für nur 399,- €!

Schweinfurt (17.5.2010) – Gönn’ Dir was nach all’ dem Lernstress für’s Abi. Bei PC-SPEZIALIST Schweinfurt liegt genau das richtige für Dich bereit. Das Lenovo G55-M3254GE ist ein komplettes Schüler- und Studenten-Notebook, tauglich auch für Standardspiele, zum superkleinen Sparpreis: 399,– € – mehr nicht…

lenovo_g55

Und das hat IBM-Nachfolger Lenovo Dir ins ebenso robuste wie chice graue Notebookchassis gepackt: AMD Athlon II M320-CPU, 2 GB DDR2-RAM, 250 GB  Festplatte, DVD-Super-Multi-Brenner, ATI-HD4200-Grafik, CardReader, Webcam, Mic – und natürlich Microsofts Power-Betriebssystem Windows 7. System-Selbstbewertung fast durchgängig über 5, Gamingleistung bei 5,1!


von schweinfurt am 5. März 2010

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Vom Älterwerden…

Erst wollte ich nicht, hab’s dann aber doch gemacht. Ich habe mich spülen lassen durch die Hallen der CEBIT 2010, habe stellvertretend für meine Leser und (IT-)Kunden das Neueste vom Neuen aufgesogen um es hier Buchstabe für Buchstabe wieder auszuspeien. Oder so ähnlich. Die angeblichen Mega-Trends der CEBIT – 3D, Cloud Computing, Vernetztes Leben – sind an mir völlig vorbei gegangen und auch den Klimbim, der mir schon im Fernsehen gezeigt wurde - etwa die faltbare Klaviertastatur mit Heimorgelfunktion aus Taiwan – habe ich links liegen gelassen. Die interessantesten Aspekte meines Messerundgangs waren

  • Green IT – am Beispiel von ECO-80-Netzteilen. Die Zahl 80 steht für den Wirkungsgrad; es gibt hier noch besondere Abstufungen (Gold, Silber, Bronze), wobei der Wirkungsgrad mit der Wertigkeit des dahinter stehenden Edelmetalls gegen 100 strebt. Was heißt das für den Endverbraucher? Bei einem Rechner mit Standardnetzteil (400W) und Standardwirkungsgrad (60 %) kostet der einjährige Betrieb (8h/Tag)  etwa 120 Euro (bei einem Strompreis von13 ct./kWh) . 30 Euro weniger Stromkosten fallen bei demselben Rechner an, wenn ein Eco 80+ Netzteil mit 385W und 85 % Wirkungsgrad in ihm steckt. Dass sich das auf Dauer rechnet, liegt auf der Hand, auch wenn solche Netzteile in der Regel 50 Euro und mehr kosten. Länger ist übrigens auch ihre Lebensdauer, weil die Hitzeentwicklung im Netzteil deutlich geringer ausfällt…
  • USB 3.0 – als Standard-Onboard-Lösung bei Mainboards von ASUS, MSI und Gigabyte. Mit einer Übertragungsrate von bis zu 5 GBit/Sek. weist der Standard der Zukunft nicht nur seinen Vorgänger USB 2.0 (max. 480 MBit/Sek.), sondern auch Firewire und eSata klar in die Schranken. Das ist angesichts des immens gestiegenen Datenaufkommens auch dringend geboten, denn ein 25 GB großer HD-Film kann derzeit nur mit viel Geduld auf ein externes Laufwerk (z.B. Mediaplayer) kopiert werden. Statt 9,3 Stunden (USB 1.0) oder 13,9 Minuten (USB 2.0) dauert dieser Vorgang dann nur noch 70 Sekunden – ein echter Fortschritt…
  • Security. Eine ganze Halle wurde nur von den Giganten der Computersicherheits-Szene in Beschlag genommen – GData, Avira, F-Secure, Kaspersky und Co. vermittelten insbesondere in eindrucksvollen Fachvorträgen, wie groß die Bedrohung durch Malware aus dem Internet ist. Mehr als 40 Millionen Schädlinge – ein Drittel davon Trojaner – tummeln sich inzwischen im weltweiten Datennetz und sekündlich kommen neue hinzu. Schlimm: Ganz normale Websites werden per PHP Code Injection mit einem iFrame geimpft, der wiederum einen Trojaner in den Rechner des Seitenbesuchers einschleust; zuletzt traf es die New York Times. Wichtigste Erkenntnis: Computersicherheit kostet kein Geld, auch wenn man für eine Jahreslizenz bei einem guten Sicherheitsprogramm rund 30 Euro hinlegen muss. Computersicherheit spart Geld, weil größerer Schaden – etwa durch PIN- und TAN-Grabbing vermieden wird. Ein gutes Produkt, das erst Ende März auf den Markt kommen wird und mit Sicherheit auf meinem PC landet: Kaspersky Pure – kann noch viel mehr als Internet Security und enthält insbesondere ein Backupprogramm und den bekannten Kaspersky Password Manager.

cebit_gpsauge

Soviel zum Fachlichen; jetzt zu den eher subjektiven Wahrnehmungen. Erfreulich: Mit “GPS auge”  (Foto oben) ist ein Schweinfurter Unternehmen sehr prominent auf der CEBIT vertreten und stößt auf reges Interesse an seiner IP-basierten Fuhrparksteuerung. Ärgerlich: Obwohl ich Kaspersky Limited 500 Partner bin, kam ich am Messestand nicht in den Genuss eines kostenfreien Mittagessens ;-( Traurig: Ich werde alt; als bei einem Taschenhersteller attraktive iPhone-Cover in die Menge geschleudert wurden, ist es mir doch tatsächlich passiert, dass ich eines zu greifen bekam, beim Gezerre mit meinem Hintermann aber den Kürzeren zog. Last but not least – wundersam: Alle reden über Google Streetview und wie sehr dadurch unsere Privatsphäre verletzt wird. Wenn man zufällig, mit der Freundin im Arm, von der die Ehefrau nichts weiß, oder gar mit irgendeinem Bundesligaschiedsrichter, in Hamburg auf der Reeperbahn, von so einem unscheinbaren Streetview-Auto, das wirklich kaum wahrnehmbar war… Na ja. Was mich mehr interessiert: Hätte ich der Dame vor dem Streetviewcar auf dem Foto unten einen Balken vors Gesicht setzen müssen? Wusste ihr Mann von diesem CEBIT-Besuch? Und was sagt eigentlich das Auto dazu, dass es hier so begafft wird?

Google Streetview Kunstautos auf der CEBIT 2010 Google Streetview Kunstautos auf der CEBIT 2010 

von schweinfurt am 17. Februar 2010

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Wir hätten da ‘was für Sie: 17,3″ Packard Bell Notebook für 499 EUR!

Billig ist nicht unbedingt immer gut und gerade bei PC-SPEZIALIST, Schweinfurts führendem Notebook-Fachhändler, achtet man mehr auf Qualität, als auf den deutschlandweit besten Kampfpreis. Aber in diesem Fall geht beides einmal zusammen. Mit dem Packard Bell LJ71-RB-071GE erhalten die PC-SPEZIALIST-Kunden ein voll ausgestattetes Multimedia-Notebook mit extra großem 16:9-Display für gerademal 499 Euro. Der Hersteller setzt dabei konsequent auf eine aktuelle AMD-Plattform mit mobilem Athlon-II-X2-Prozessor und einem leistungsstarken ATI-Radeon-HD4200 Grafikchip. Die Windows-7-Eigenbewertung des nobel anmutenden Gerätes liegt durchgängig über 4,0, die Gaminggrafikleistung bei 5.2.

Ein Hingucker zum Schottenpreis: Das Packard Bell LJ71-RB-071GE

Ein Hingucker zum Schottenpreis: Das Packard Bell LJ71-RB-071GE

In Sachen Design betreibt Packard Bell ohnedies kaum Understatement – man zeigt, was man hat mit einem wuchtigen Scharnier in Metallic-Optik, diversen Chromelementen und einer durchgängigen Wabenverzierung auf der Deckelaußenseite. Doch auch die inneren Werte passen – neben der erwähnten AMD-CPU und -GPU-Technologie kommt ein kompletter AMD-Chipsatz auf der Mutterplatine zum Einsatz und auch in Sachen Hauptspeicher (4 GB), Festplatte (250 GB) und Laufwerk (DVD-Supermultibrenner mit Dual-Layer-Funktion) wurde nicht gespart. Extras, an die man sich inzwischen weitgehend gewöhnt hat, sind die integrierte Webcam, ein Cardreader, W-LAN und ein HDMI-Port. Und über allem “thront” das neue Windows 7. Kurzum: Mehr Notebook kann man zu diesem Preis nicht bekommen…

Produktbeschreibung (Notebookcenter Schweinfurt)


von schweinfurt am 8. Oktober 2009

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Top-Aktion: Windows-7-Upgrade für alle Marken – egal wo gekauft – bei PC-SPEZIALIST Schweinfurt

Schweinfurt – Zum Start von “Windows 7″ bietet PC-SPEZIALIST Schweinfurt einen besonderen Service: Alle Kunden mit einem Notebook oder PC, der in den letzten Monaten gekauft wurde und über eine Windows-7-Upgrade-Berechtigung verfügt, werden zum supergünstigen Aktionspreis auf das neue Betriebssystem umgerüstet. Das Beste: Die PC-SPEZIALISTEN übernehmen die gesamte Abwicklung des Upgrades von der Bestellung der Lizenz bis hin zur Installation – unabhängig davon, wo das Gerät gekauft wurde!

Nur noch wenige Tage, dann ist es so weit: Microsofts neues und mit viel Vorschusslorbeer bedachtes Betriebssystem “Windows 7″ kommt auf den Markt. Offizieller Verkaufsstart ist der 22. Oktober, bei den Händlern dürften die begehrten Lizenzen aber schon eine Woche früher eintreffen. Nach dem Flop mit dem ungeliebten XP-Nachfolger Vista scheint Windows 7 erster legitimer ”Erbe” des ebenso beliebten wie stabilen Windows XP zu sein – und dürfte deshalb auch reißenden Absatz finden.

Wer nun in der Übergangsphase ein Laptop oder einen PC mit Windows Vista und der Upgradeberechtigung auf Windows 7 erworben hat, kann sich von dem jeweiligen Hardware-Hersteller Lizenz und Datenträger für den Betriebssystem-Umstieg zusenden lassen. Das kostet zwischen 15 EUR und 30 EUR – je nach Anbieter. Die Installation muss dann auf eigene Faust zuhause vorgenommen werden. Weil aber solche tiefen Eingriffe in das System viele Anwender überfordern – und bisweilen auch zu Datenverlusten führen können – bietet PC-SPEZIALIST Schweinfurt ab sofort einen besonderen Service an.

Unser Team übernimmt die komplette Abwicklung des Upgrade-Vorgangs von Vista auf Windows 7 für Sie – von der Bestellung der Upgrade-Version über die Installation bis hin zum abschließenden System-Check.Keinen Cent mehr zahlen Sie dabei für die neue Lizenz – wir berechnen Ihnen lediglich die Originalkosten Ihres Herstellers weiter. Und die “Super-Sorglos-Installation” Ihres Upgrades nehmen wir zum Aktions-Sonderpreis von nur 30,– Euro vor – pauschal, ohne Wenn und Aber, unabhängig vom tatsächlichen Aufwand.

Der risikolose Umstieg auf das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 7 kostet Sie damit maximal zwischen 45 und 60 Euro – Ihre Daten sind sicher, die installierten Anwendungen ebenfalls und bei Problemen stehen Ihnen unsere Fachleute auch später zur Seite. Das Wichtigste: Dieser Service steht allen Kunden offen – ganz gleich, ob Sie Ihr Notebook bei uns oder bei Media Markt, Saturn oder Expert gekauft haben! Denn: Wir haben das know-how, um Ihren Computeralltag sorgenfrei zu gestalten.

Ihr Kontakt zu PC-SPEZIALIST Schweinfurt: Ladenlokal Schweinfurt, Am Zeughaus 40 (Eingang Wolfsgasse!); Tel. 09721-533730; E-Mail: info@swex-gmbh.de.


von schweinfurt am 6. Oktober 2009

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W7 – ein kleiner Vorgeschmack auf den 22. Oktober

Yes, i’ve got it! Es ist neu, bunt, schlank, rund – und ich habe es ganz einfach eine Partition weiter neben meinem Vista hochgezogen: Windows 7 ist endlich da, es kam mit meinem Microsoft Action Pack. Die Installation – um mit der Schilderung meiner sehr subjektiven Eindrücke zu beginnen – war kinderleicht; und sie ging relativ flott. Leider war ein Upgrade von Vista Home Premium auf die im Action Pack gelieferte Professional-Variante nicht möglich, aber so kann ich eine Zeit lang beide Systeme “beobachten” – ist auch O.K. Kann ich meine Leser gleich mit einem Performance-Vergleich beglücken: Vom Start aus dem OS-Auswahlmenue bis zum Login-Screen lädt “W7″ auf meiner AMD-Athlon-X2-Orgel geschlagene 30 Sekunden, Vista braucht 2 Sekunden länger (hat aber auch schon etliche Updates und viel Datenmüll im Gepäck).

Holger Laschka testet Windows 7.

Holger Laschka testet Windows 7.

Nach der Passwordeingabe dauert es bei W7 nur wenige Sekunden und ein bereits bedienbarer Windows-Screen begrüßt mich. Erste Prio hat offensichtlich die Netzanbindung. Denn das W-LAN-Modul meldet sogleich die erreichbaren Funknetze und die Verbindung ist blitzschnell eingerichtet. Bei Vista dauert das ewig – es lädt er Dies und Das, bis es sich für Netzwerke & Ähnliches interessiert… Eine Lobeshymne auf die schöne, neue Microsoft-Welt soll dies trotzdem nicht werden. Im Gegenteil: Mit dem Fortschritt beim Betriebssystem gönne ich mir auch gleich noch einen Rückschritt – bei den Büroanwendungen. An Office 2007 habe ich mich bis heute nicht richtig gewöhnt – mein W7-System bekommt deshalb wieder das gute, alte Office 2003 spendiert (mit Kompatibilitäts-Update für 2007-Dokumente…). Das harmoniert prächtig, Outlook ist schnell konfiguriert, Word zeigt endlich wieder das altvertraute Gesicht. Ach ja – Antivirensoftware: Microsoft ist nett, verweist mich auf alle aktuellen Anbieter, die schon W7-tauglich sind – ich nehme mal das freie Avast, obwohl ich Kaspersky-Fan bin (die Lizenz dieses Notebooks kann ich nach dem späteren Löschen der Vista-Installation immer noch überführen…). Zum Download braucht man freilich den mitgelieferten IE8 – und da macht mir Billyboy Gates wenig Freude: Er zwingt mir erstmal BING als Standardsuchanbieter auf und lässt mich beim Durchsuchen alternativer Crawler auf Seite 2 blättern – da kommt es doch noch, das One-and-only-Google… Jetzt aber mal zum Handling von Windows 7: Schnell ist es (so kurz nach der Installation wäre alles andere aber auch eine Riesenenttäuschung), ein bisschen kompakter strukturiert als Vista (Herunterfahren kann man jetzt auch ohne ein zweites Fensterchen neben dem Startmenue zu öffnen) und die überlagernden Fensterchen sind nett transparent gestaltet. Eine Bildschirmlupe gibt’s jetzt (hilft mir, denn meine Augen werden schwächer), ein Snippingtool, mit dem man schnell mal eben einen Bildschirmausschnitt als .jpg abspeichern und versenden kann. Auch schön: Der Explorer ist jetzt in der Taskleiste als Ordner-Icon fixiert, man ist mit einem Klick im Verzeichnisbaum oder bei den Eigenen Dateien. Was mir – auf den ersten Blick – fehlt, ist Windows Mail; das haben meine Kunden bei Vista gerne als Outlook-Express-Nachfolger genutzt, jetzt muss ich ihnen wohl Thunderbird andienen… O.K. – meine Zeit ist knapp, für einen ersten Eindruck muss das reichen; ab 22. Oktober kann jeder Windows 7 auch bei uns  – PC-SPEZIALIST Schweinfurt – bekommen, bis dahin bin ich auch etwas besser eingearbeitet und kann unseren Kunden sicher den einen oder anderen Tipp mit auf den Weg geben. Vielleicht gibt’s auch nochmal einen W7-Nachschlag in diesem BLOG – mal sehen…


von schweinfurt am 21. September 2009

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Schwarzgelbes Rabattprogramm bei PC-SPEZIALIST Schweinfurt: Kaufen am Wahlsonntag, Cash-Back am Montag

Notebooks, PCs und TFT-Displays kann man bei PC-SPEZIALIST Schweinfurt (SWEX GmbH, Am Zeughaus 40) am Wahlsonntag, 27.9.2009, unterm Strich deutlich billiger erwerben, als zum derzeitigen Online-Bestpreis. Anlässlich des verkaufsoffenen Sonntags in der Stadt hat SWEX-Geschäftsführer Holger Laschka (Foto unten) ein „schwarzgelbes Rabattprogramm“ aufgelegt, das Ersparnisse zwischen vier und fünf Prozent ermöglicht. Der Clou: Wie viel Rabatt die Kunden in Form von Rückzahlungen am darauf folgenden Montag erhalten, hängt vom Ausgang der Bundestagswahl ab.

Wir zahlen's zurück: Für jeweils zehn Prozentpunkte von Schwarz-Gelb am 27. September gibt es für die an diesem Tag gekauften Waren ein Cash-Back von einem Prozent!

Wir zahlen's zurück: Für jeweils zehn Prozentpunkte von Schwarz-Gelb am 27. September gibt es für die an diesem Tag gekauften Waren ein Cash-Back von einem Prozent!

„Für jeweils zehn Prozentpunkte, die Union und FDP bundesweit holen, erhalten unsere Kunden ein Prozent des Kaufpreises zurück erstattet“, erklärt Laschka. Legt man die aktuelle FORSA-Umfrage zu Grunde, bedeutete dies einen Nachlass von 3,6 (36 % CDU/CSU) plus 1,2 (12 % FDP) Prozentpunkte, insgesamt also 4,8 Prozent. Wer sich etwa das aktuelle ACER-Gamingnotebook ACER Aspire 7738G-654G64MN am Sonntag zum Ladenpreis von 799 Euro kauft, erhielte am Montag demnach 38,35 Euro „Cash-Back“ bar ausbezahlt; unterm Strich würde das Top-Modell also nur 760,65 Euro kosten (billigster Internet-Preis am 21.9.: 765 Euro).

„Eigentlich brauchen wir diesen verkaufsoffenen Sonntag so sehr wie Kopfschmerzen“, macht Laschka seine grundsätzlich ablehnende Haltung gegenüber noch mehr Sonntagsöffnungen deutlich; „aber wenn wir ihn denn schon haben, wollen wir unseren Kunden auch etwas Gutes bieten.“ Mit der Ausrichtung auf „schwarzgelb“ ist – das betont der SWEX-Chef ausdrücklich – keine politische Aussage verbunden. „Das verspricht ganz einfach den größten Rabatt…“ Letztlich könnten sich Unions- und FDP-Anhänger im Falle eines guten Wahlergebnisses doppelt freuen, SPD-, Grünen- und Linken-Anhänger bekämen ein „Trostpflaster“. Und wenn etwa die SPD deutlich besser abschneiden sollte, könnten sich deren Wähler trotz des sinkenden Rabatts eben über ein hervorragendes Wahlergebnis freuen.

Der PC-SPEZIALIST Schweinfurt hat am Wahlsonntag, 27. September 2009, von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


von schweinfurt am 17. August 2009

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7 Stunden Akkulaufzeit für 333 Euro: ASUS EeePC 1000H bei PC Spezialist Schweinfurt

Schweinfurt (17.8.2009) – Im Netbook-Segment überschlagen sich die Telefongesellschaften förmlich mit scheinbar attraktiven Angeboten. Für nur ganz wenig Zuzahlung oder gar zum symbolischen 1-Euro-Preis gibt es zahlreiche Modelle unterschiedlichster Hersteller – allerdings häufig in abgespeckten Varianten, was erst im Nachhinein auffällt. Unser neuesetes Netbook-Angebot – das ASUS EeePC 1000H (Black Edition) – ist alls andere als abgespeckt; stattdessen verfügt es über Extras, die das Arbeiten zum Vergnügen machen.

So ist eine 10″-Notebooktasche (Neopren-Sleeve) beim Preis von 333,- Euro standardmäßig beigepackt. Ebenso wie ein 6-Zellen- (statt des oft üblichen 3-Zellen-) Akku, der ein siebenstündiges, netzstromunabhängiges Arbeiten ermöglicht. Und: Das W-LAN-Modul unterstützt auch den neuesten Standard 802.11n, außerdem ist ein Bluetooth-Empfänger mit an Bord. Ansonsten besticht das Eee 1000H durch sein klassisches Design und verfügt über die üblichen Features des aktuellen Netbook-Standards: Intels Atom N270-CPU (1,6 Ghz), 1.024 MB DDR2-RAM, 160 GB Festplatte sowie Windows XP Home (OEM).

Mehr Infos unter www.notebookcenter-schweinfurt.de sowie im Schweinfurter PC Spezialist Store (Am Zeughaus 40, Eingang Wolfsgasse – Tel. 09721-533730).




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