Endlich mal ein handliches Notebook mit ordentlichen Leistungswerten. Seinem 14-Zoll-Prachtstück 4935G (643G32MN) hat ACER nur edelste Komponenten spendiert: Intels Core-2-Duo-CPU T6400 (2 x 2,0 Ghz, 2 MB Cache, 800 Mhz FSB), eine 320-GB-SATA-II-Festplatte, satte 3.072 MB DDR2-RAM sowie – zur Krönung – eine NVidia Geforce 9300M GS mit 512 MB dediziertem Grafikspeicher. Dieser Grafikchip (Shader Model 4.0) schafft in der Leistungsbewertung einen Vista-Gamingwert von satten 4,7 Punkten und steht damit auch vielen Desktop-Karten in nichts nach. Extraspannend ist dabei auch die Möglichkeit, via VRam bis zu 2.303 MB Speicher für die Grafik zu allokieren, was bei HD-Ausgabe über den integrierten HDMI-Anschluss Sinn machen kann. Ansonsten ist das kleine Aspire im knuffeligen 14″/16:9-Format nicht nur ein verlockendes Multimedia-Book, sondern auch ein alltagstauglicher Rechenknecht. Der 6-Zellen-Akku bringt es dank des kleineren Displays (WXGA CineCrystal) auf netzunabhängige Laufzeiten von bis zu 3 Stdunden (je nach Anwendung), das Touchpad kommt mit einem Bio-Protection Fingerprintleser, Webcam, 6-in-1-Cardreader und Draft-N-WLAN sind selbstverständlich auch “on board”. Als Betriebssystem steht Vista Home Premium zur Verfügung, als voll lizensierte Anwendungssoftware MS Works, NTI Media Maker und diverse ACER-Dienstprogramme. War noch was? Ach ja – der Preis. Derzeit 579 Euro bei PC Spezialist Schweinfurt (www.notebookcenter-schweinfurt.de). Wer da nicht zuschlägt, ist doch hoffentlich nicht…?
von schweinfurt am 19. Mai 2009 Keine Kommentare | Allgemein |
Der Kleine … will doch nur spielen: Das knuffelige Aspire 4935G bringt es auf einen Vista-Gamingwert von 4,7
von schweinfurt am 11. Mai 2009 Keine Kommentare | Allgemein |
Mitgedacht: Beim ASUS X58 ist eine klassische Notebookschwäche behoben
Nicht nur wegen seines günstigen Preises (488,– Euro) macht das Asus X58LE-EP044C von sich reden. Auch die Verarbeitung ist – für dieses Preissegment – außergewöhnlich solide. Und ohne großes Aufhebens wurde eine klassische Schwäche nahezu aller Consumer-Notebooks behoben. Asus hat dem klassischen 15(,6)”-Laptop nämlich zwei zusätzliche Scharniere (bzw. einen zusätzlichen Scharniersteg) zwischen Recheneinheit und Display spendiert:

Mehr Scharniere beim ASUS X58LE
Diese sehr pfiffige Bauweise verhindert das vielfach zu beobachtende Ausbrechen der Plastikfassungen der in der Regel in großen Abständen seitlich angebrachten Scharniere. Die Kraft, die vor allem beim schnellen Transport im geöffneten Zustand (vom Wohnzimmer auf die Terrasse etc.) auf die labilen Verbindungsstellen wirkt, wird so besser verteilt und ein Ausbrechen mithin unwahrscheinlicher…
Weitere “Facts” zum 15,6″ Asus X58LE-EP044C, das derzeit bei PC Spezialist Schweinfurt (www.notebookcenter-schweinfurt.de) für 488 Euro zu haben ist: Intel DualCore-CPU T3400, 3.072 MB RAM, 250 GB HDD, DVD-Supermulti-Brenner, Intel GMA X3100, Windows Vista Home Premium, Webcam, Micro, Express-Gate, Express-Card-Slot, CardReader uvm. Die durchgängige Intel-Cipsatzarchitektur führt zu außergewöhnlich guten Benchmark-Werten (Vista-Systemtest).
von schweinfurt am 27. April 2009 Keine Kommentare | Allgemein |
MSI NETON AP1900-2716XP
Unser Bestand an Lifestyle-Produkten hat bemerkenswerten Zuwachs erhalten. Der, die oder das “MSI NETON AP1900-2716XP” (wer denkt sich bloß solche Namen aus…) begrüßt mich morgens freundlich mit einem fränkisch-kernigen “Grüß Gott und herzlich Willkommen Herr Laschka” – und zwar unmittelbar, nachdem ich ihm mein mehr oder weniger gut rasiertes Gesicht vor die Webcam gehalten habe. Die Anmeldung am System erfolgt hier nämlich via “msi easy face logon”, einem netten Gadget, das den üblichen Passwordschutz ersetzt. Wenn man dann “drin ist” (im System), kann man einen komplett ausgestatteten “Display-PC” nutzen – mit 18,5″ WXGA-Bildschirm, eingebautem DVD-Brenner, 160 GB Festplatte, 1GB DDR2-RAM, den üblichen Standard-Schnittstellen und integriertem W-LAN. Von den bekannten Apple-Dispays unterscheidet sich dieses Gerät vor allem in zwei Punkten: beim Betriebssystem (XP Home) und beim Preis (nur 499 EUR inkl. Tastatur und Maus). Unserem Azubi war so viel Lifestyle aber immer noch nicht genug; er recherchierte eine andere NETON-Variante in der Einkaufsdatenbank und stieß auf ein System mit gleicher Ausstattung, aber mit Touchscreen. Das heißt, man kann Windows durch sanften Druck af die Bildschirmoberfläche steuern. Diese Variante kostet dann 639 Euro, und wer mag kann von mir persönlich noch ein Spray bekommen, damit er zumindest in den ersten drei Wochen die Abdrücke seiner Leberkäs’-Finger vom Display wischen kann

